IHK-Azubis und Ausbilder zeigen trotz Regen und Sturm vollen Einsatz bei Aktion „Helfende Hände“

Nachhaltige Stadtteilentwicklung – alle können profitieren

Bereits zum 3. Mal fand der Aktionstag „Helfende Hände“ unter der Schirmherrschaft der IHK zu Essen statt. 2017 feierte „Helfende Hände“ in Essen Frintrop und Bedingrade eine gelungene Premiere.  Die Idee hinter dem Aktionstag: Die Bürger realisieren gemeinsam mit lokalen Unternehmen konkrete soziale Projekte in gemeinnützigen Einrichtungen und dem Stadtteil. Die Unternehmen zeigen durch ihr Engagement Verantwortung über das eigene Unternehmen hinaus. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Aktivierungsimpuls für die Stadtteile. Wirtschaft, Wirtschaftsförderung, gemeinnützige Einrichtungen und Bürger schaffen nicht nur nachhaltige Verbesserungen, sondern wachsen auch zusammen – eine starke Gemeinschaft entsteht.

Was haben die helfende Hände in diesem Jahr gemeistert?

In diesem Jahr war die IHK zu Essen in der Seniorenwohngemeinschaft „Haus Noah“ in Mülheim an der Ruhr zu Gast. Wie auch schon in den vergangenen Jahren hatten die Helfer leider kein Glück mit dem Wetter. Trotz Regen und starkem Wind arbeiteten die Helfer dennoch fleißig. So wurden die Einfahrt und der Parkplatz der Wohngemeinschaft gefegt, gesäubert und von Unkraut befreit, die Blumenbeete winterfest gemacht. Im Garten von Haus Noah mähten die Azubis im Bereich Informatik den Rasen, haben Schutt verladen und stutzten die Hecke rund um das Gebäudet. Alles in allem eine große Verbesserung der Grünanlage.

Doch nicht nur die Grünanlagen wurden verschönert, auch im Inneren packten die IHK-Azubis helfend mit an. So wurden unter anderem die Mitarbeiter beim Einkauf unterstützt und es wurden verschiedene Gesellschaftsspiele mit den Bewohnern gespielt.  Zum Schluss und als Dankeschön: Eine Pizza vom Haus Noah – darüber haben sich natürlich auch alle gefreut.

Fazit des Projektes Helfende Hände

Der Aktionstag im Haus Noah war ein großer Erfolg mit sichtbaren Verbesserungen. Das Projekt „Helfende Hände“ ist – nach gelungenem Start in Essen und Oberhausen – ein Paradebeispiel dafür, wie Wirtschaft und Bürger mit gebündelten Kräften neue Impulse für ihren Stadtteil und soziale Projekte schaffen können.