Neue Förderprogramme

Neue Richtlinie für ZIM

Mitte Januar hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die neue Richtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht. Das neue ZIM optimiert das bewährte Programm an zahlreichen Stellen. Innovative Mittelständler werden zukünftig noch besser und passgenauer gefördert. Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten zukünftig bessere Unterstützungsmöglichkeiten, um den Weg zu Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu ebnen. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profizieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen. Auch der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis werden intensiviert. Weitere Informationen sind unter www.zim.de abrufbar.

WIPANO – Neue Fördervorgaben

Seit Januar 2020 gilt zum Förderprogramm Wipano eine neue Förderrichtlinie. Wipano unterstützt Hochschulen, Forschungseinrichtungen und KMU bis 249 Mitarbeitern, ihre FuE-Ergebnisse zu sichern und zu vermarkten. Gegenstand der Förderung ist der gesamte Prozess der Schutzrechtsanmeldung, von der Überprüfung bis zur Verwertung der Idee. Schutzrechte im Sinne dieser Richtlinie sind Patente und Gebrauchsmuster. Diese Richtlinie tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2020 in Kraft und gilt bis zum 31. Dezember 2023. Es ist eine laufende Antragstellung bis zum 30. Juni 2023 möglich. Weitere Informationen sind unter www.wipano.de abrufbar.

 

Skizzen ab sofort einreichen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat drei neue Förderprogramme für strukturschwache Regionen ausgeschrieben. Bis 2024 sollen hierfür rund 600 Millionen bereitgestellt werden. Das Programm “WIR! – Wandel durch Innovation der Region“ richtet sich an breit angelegte regionale Bündnisse jenseits bestehender Innovationszentren. Mit „RUBIN – Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation“ werden eng kooperierende Bündnisse in einem klar definierten Themenfeld gefördert. Das Programm REGION.innovativ unterstützt regionale Bündnisse bei der Entwicklung von Querschnittsthemen. Die Programme sprechen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, kommunale Vertreter und weitere Partner an, die sich zu einem Innovationsbündnis zusammenschließen und gemeinsam um eine Förderung bewerben.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.essen.ihk24.de, Dok.-Nr. 4627208.